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Local of the month- Blutwurstmanufaktur Benser

Local of the month- Blutwurstmanufaktur Benser

              Wir waren zu Besuch in einer echten Fleischerei! Aber so richtig….Unser Local im Monat Februar ist “Der Benser” – auch bekannt als Ritter der Blutwurst. Damit wir – und auch ihr und unsere Gäste- einen Eindruck in die Arbeit vor Ort und die Produkte gewinnen können, waren Peter und Johanna wieder auf Tour. In Neukölln steht eine echte kleine Fleischerei- mit roter Leuchtreklame, wie früher. Beim Betreten der Fleischerei fühlten wir uns wie in einer anderen Zeit. Fliesenkacheln mit Muster an der Wand und Wurst- und Fleischwaren soweit das Auge reicht. Wir waren pünktlich zur besten Mittagszeit um 11:30 Uhr vor Ort und im Laden wurde bereits “Einmal Linsensuppe für hier!” bestellt.                 OK. Authentischer geht es nicht. Wir wurden freundlich hineingebeten und durften uns in den Kühlhäusern und der Produktion umsehen und fleißig Bilder machen. Johanna war für die Bilder zuständig, während Peter über Blutwurst fachsimpeln konnte. Warum aber fahren wir für Wurst nach Neukölln? Warum überhaupt diese Fleischerei? Hierauf gibt es viele Antworten und die einfachste ist: Qualität! Seit Jahren finden sich die Wurst-Spezialitäten aus der→ Fleischerei bei uns auf dem Frühstücksbuffet und darum war klar, dass diese regionale Wurst es natürlich auch zum Local des Monats bei uns schafft. Die Geschichten über Marcus Benser und seinen Laden wurde schon vom Berliner Tagesspiegel, dem →Abendblatt und der Berliner Zeitung erzählt- ZURECHT! Seit über 13 Jahren hat er den Laden in Neukölln schon und arbeitet nach einem Rezept seines Großvaters, der natürlich auch Metzger war. Diese Rezeptur brachte ihm 2004 sogar den “Blutwurstritterorden” ein, weil er mehrere 1.Plätze in den vorherigen Jahren gewonnen hatte. Ein echter Ritter also. Hier geht es also wahrlich um die Wurst! 150 Kilo, mehr als 60 Wurstsorten werden hier täglich hergestellt, eine stolze Summe, die von den charmanten urigen Berliner Verkäuferinnen an den Mann (und die Frau) gebracht wird. Wir sind begeistert und bestärkt- Die Blutwurst muss es sein! Jetzt kommt die Frage aller Fragen: Was zaubert Peter daraus?   Ab sofort findet ihr den Benser Nussschinken auch an unserer →Berkelmaschine und könnt euch eine Portion davon mit leckerem Brot als kalten Snack schmecken lassen. Dazu findet ihr im Relax im Februar auch Fleischwurst. Eingelegt und angemacht, dazu rote Zwiebeln und Frühlauch mit einer schönen Scheibe Brot- das ist ein echtes Abendbrot!               Aber es wird noch klassicher: Strammer Max! Dazu nehmen wir den original Berliner Schinkenspeck, 2 Spiegeleier und eine Spreewälder Essiggurke!                 Und natürlich findet sich neben diesen Rustikalen kalten Speisen auch eine feine, warme Kreation. Ravioli gefüllt mit Benser Bluwurst auf Apfel-Rosinen-Ragout- ein Traum! Die Kollegen in der Küche haben Ravioli für Ravioli selber ausgestochen, befüllt und wieder fein säuberlich zugemacht. Das ist echte Handarbeit!                   Kommt vorbei und lasst es euch bei uns im RELAX schmecken! Mehr Bilder aus der Fleischerei findet ihr auf unserem Instagram Account!  

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Poutine des Monats Dezember

Poutine des Monats Dezember

Schon im Oktober haben wir uns ja mit Romy aka →Snoopsmaus in unserer Küche versammelt um Poutine zu basteln. Dabei kamen viel Ideen zusammen, sodass neben unserer November Poutine nun auch die Dezember Poutine noch aus der “Feder” vom Romy stammt. Wir nehmen euch  mit auf unsere kleine Reise zu einer Weihnachts-Poutine. Wir starten mit unserem selbst gemachten Karotten-Rotkohl Salat.               Dazu haben wir einfach Rotkohl und Karotten fein gestiftet ( Küchenhack von Peter: Die Karotten mit dem Sparschäler in feine Streifen schneiden und dann nur noch feine Stifte davon schneiden!) mit etwas Salz& Pfeffer, Zucker und einem Schuss Granatapfelessig marniniert- Fertig!                 Dann kommen wir zum Fleisch- hier haben wir ein schönes Stück Schweinerücken in feine Scheiben geschnitten und mit einer Backpflaume in der Mitte zu einer Roulade gerollt und mit einem Zahnstocher oder Holzspieß festgesteckt. Das geht nun zusammen in die Pfanne. Wer mag kann auch noch etwas frischen Salbei mit in die Pfanne geben, dann nimmt das Fleisch auch dieses Aroma mit an. Während das Fleisch in der Pfanne scharf angebraten wird, werden unsere Steakhouse-Pommes in der Fritteuse schön knusprig. Die restliche Prozedur ist wie immer: Pommes mit Bratensauce und →Cheesecurds vermischen. Dann kommt unser hausgemachter Salat dazu und oben drauf kommt unser Fleisch mit Backpflaume- TADAA!                 So schnell ist diese Weihnachtspoutine fertig! Im ersten Versuch mit Romy haben wir hierfür Wildschein genommen, jedoch ist dieses tolle hochwertige Fleisch eben auch sehr teuer, sodass wir für unsere Gäste doch lieber die erschwingliche Variante anbieten wollten. Schmeckt genauso lecker! Kommt bei uns im →Relax vorbei und lasst es euch schmecken!!!  

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